تدمر السورية أجمل مدن التراث العالمي

Die syrische Stadt Palmyra ist die schönste Stadt des Weltkulturerbe

تدمر السورية أجمل مدن التراث العالمي

بقلم المؤرخ الدكتور محمود السيد-المديرية العامة للآثار والمتاحف والإعلامي محمد عماد الدغلي

Geschrieben von dem Historiker Dr. Mahmoud Al-Sayed – Generaldirektion für Antiquitäten und Museen und dem Journalisten Muhammad Imad al-Daghli

Welt-Erbe heißt Etwas gibt es nur in einem bestimmten Land und ist wichtig für die Kultur des Landes. und Syrien bietet eine kaum zu überschauende Zahl großartiger Kulturdenkmäler. Palmyra ist ein besonderes Kleinod in der Fülle kultureller Denkmäler Syriens und dem vornehmsten Überbleibsel der Alterthümer, so an einem Ort der Welt zu sehen. Und das antike Palmyra gehört dabei unumstritten zu den größten Kulturschätzen Vorderasiens.  Palmyra ein magischer Name, der betörend schöne Bilder hervorruft. Die Oasenstadt Palmyra in Syriens, etwa 215 km nordöstlich von Damaskus, ist eine der wichtigsten Stätten aus der Antike, und eine der bekanntesten touristischen Attraktionen Syriens. 

Palmyra lag in einem Felsmassiv inmitten der Wüste. Doch durch die beiden Quellen, welche die Stadt mit dem lebenswichtigen Wasser versorgten, wurde aus dem einstigen kleinen Palmyra eine sehr bedeutende Stadt. Südlich flankiert durch die Gebirgsrücken der Palmyra-ketten, wurde die Stadt von drei Quellen gespeist, die für die Vegetationin dieser niederschlagsarmen Gegend verantwortlich waren. Steile Trep-pen, ein Höhleneingang und einrahmende Säulen verweisen heute nochauf den hohen Stellenwert der Hauptquelle Efqa. Archäologische Funde, sowie heute noch sichtbare architektoni- schen Überreste von Aquädukten, Foggara und Brunnen legen eine bereits frühe Aneignung der Wasserressourcen offen, die untrennbar mit dem Emporkommen der Wüstenoase verbunden sind.

Denn aufgrund seiner erstklassigen strategisch, wie wirtschaftlichen Lage an einer sehr wichtigen Karawanenstraße und die Anbindung an die Seidenstraße wurde Palmyra von enormer Wichtigkeit für Rom, Persien, Sassaniden. Einer Wichtigkeit, die sich natürlich auch in vielen unterschiedlichen Machtkämpfen. Wichtiger aber als die Ökonomie ist Veyne der Ort Palmyras im politisch-kulturellen Koordinatensystem des römischen Kaiserreiches. Das antike Palmyra war eine der reichsten und schönsten Metropolen seiner Zeit und ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen.

Palmyra Oase der Kulturgeschichte Sie beherbergt heute unverwechselbare Kunst und Architektur Palmyra mit seiner unverwechselbaren Kunst und Architektur und seinen monumentalen Bauwerken, in denen sich die unterschiedlichsten kulturellen Einflüsse widerspiegeln, wurde 1980 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Die Geschichte Palmyras sind aber nicht nur imposante Bauwerke, es ist auch die Geschichte von Menschen, die das Geschick dieser Stadt gelenkt haben. Die spätantike Historia Augusta zeichnet ein phantasievolles Bild von der orientalischen Wüstenkönigin Zenobia, die das mächtige Rom herausgefordert habe. Und noch viel später eignete sich der panarabische Nationalismus Zenobia und ihre Stadt an. Palmyra war anders als alle anderen Städte. Schon für die Römer hatte die syrische Oasenstadt Palmyra einen entschieden exotischen Touch.

Die ersten archäologischen Funde stammten aus der Paläolithikum. Die frühesten Anzeichen für menschliche Besiedlung in der Oase lassen sich bereits für das 7. Jahrtausend v. Chr. Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt selbst erfolgte in altorientalischer Zeit: Sie wurde Zur Zeit der Mari-Archive im 2.  Jahrtausend v. in den Annalen mehrerer assyrischer Könige und im Alten Testament erwähnt. Chr. Bekannt war die Stadt unter dem Namen Tadmor. Bis zum 11. Jahrhundert v. Chr.  finden sich weitere Zeugnisse über die syrische Stadt.Tadmur kontrollierte seit dem 11 Jh. vor Chr. den Karawanenhandel zwischen den Häfen der syrischen Küste und dem Partherreich östlich des Euphrat. Die Oase lag sowohl an der Handelsstraße von Indien zum persischen Golf als auch an der Südroute der Seidenstraße. Kulturell war die Stadt ein Bindeglied zum Reich der Parther, hatte aber eine eigenständige Kunst und Kultur.  In der Zeit Alexander des Großen wurde Palmyra stark von den Griechen beeinflusst, bewahrte jedoch seine Unabhängigkeit.  Aus unbekannten Gründen verschwindet die Stadt aus der Geschichte. Erst mit dem Beginn der Seleukidenzeit taucht die Stadt wieder in den Quellen auf. Palmyra entwickelte sich in den Jahrhunderten zu einer wohlhabenden Handelsstadt. und Palmyra war später Teil des Seleukidenreiches. Der große Aufschwung begann mit dem Ende des Seleukidenreiches in Mesopotamien 130 vor Christus, als sich die Parther ins Zweistromland ausdehnten und die Römer Syrien besetzten. und erlebte seine Blütezeit nach der Annexion durch das Römische Reich im 1. Jahrhundert n. Chr. Durch die geopolitisch privilegierte Lage kam der Oasenstadt zwischen den Häfen des Mittelmeeres und dem Anschluss an die Seidenstraße eine Schlüsselposition in der römischen Kaiserzeit zu. Die Lage zwischen Ost und West machte die Stadt reich, aber auch zum Pufferstaat zwischen den erstarkenden Römern und den Parthern.

Die antike Oasenstadt Palmyra, die sich im heutigen syrischen Bezirk Homs befindet, erlebte ihre erste Blütezeit als Teil des Römischen Reiches im 1. Jahrhundert, in der sie ein autonomer Teil der Provinz Syria und ein bedeutender Handelsplatz auf dem Weg von Rom bis nach Indien wurde. Nachdem Syrien im Jahr 64 v. Chr. zur römischen Provinz geworden war, fand Palmyra zunächst noch keine große Aufmerksamkeit Roms. Erst 41 v. Chr. fiel die wohlhabende Stadt den Römern auf. Der römische Kaiser Tiberius (14-37 n.Chr.) gliederte Tadmur in die Provinz Syrien ein und nannte die Oase Palmyra, Ort der Palmen.Trotz seinem in den Folgejahren wechselndem Status mal als freie Stadt und mal als römische Provinz blieb Plamyra außerordentlich reich. Sie erhielt von Kaiser Hadrian (der sich 129/30 kurzzeitig in Palmyra aufhielt) den Status einer freien Stadt, Kaiser Caracalla erhob sie zur colonia.

Als 224 das Sassanidenreich im Iran entstand, verlor Palmyra einen Teil der Kontrolle über die Handelswege. Die Sassaniden machen den Römern die Herrschaft streitig. Palmyras politische Bedeutung wird jedoch erst mit der Reichskrise desrömischen Imperiums unter Valerian historisch signifikant.

Nach dem Sieg der Sassaniden über die römischen Truppen in der Schlacht von Edessa im Jahr 260 versuchten die Palmyrener zunächst eine Annäherung an die Perser. Nach Ablehnung dieses Gesuchs durch den persischen König Schapur I. stellte sich der palmyrenische Fürst Septimius Odaenathus auf die Seite Roms. Der Kopf einer arabischen Dynasthie, Odainat (oder Odaenathus, 252-267), führte jedoch erfolgreiche Heerzüge gegen die Perser und vertrieb sie aus Syrien. Damit waren die Handelswege wieder offen. Nachdem er 261 den Usurpator Quietus besiegt hatte, ernannte ihn Kaiser Gallienus zum corrector totius Orientis und damit faktisch zu seinem Stellvertreter in dieser Region.  Zwischen 262 und 266 eroberten die palmyrenischen Truppen unter Odaenathus große Teile Mesopotamiens von den Persern. In dieser Zeit ordnete sich Odaenathus formal Rom unter, zumal sich die Interessen des Fürsten und des römischen Kaisers deckten: Die Abwehr der Perser und Sicherung der Handelswege.

Als er 267 ermordet wurde, übernahm seine Frau Zenobia die Macht. Im Jahre 269 erstritt sie die Unabhängigkeit Palmyras und dehnte das Reich bis Anatolien nach Ankara und Ägypten aus. Von Aurelians Heer schließlich 272 n. Chr. geschlagen, versinkt das einst so glanzvolle Palmyra in die politische und auch wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.

Kaiser Diokletian ließ die Stadt um 300 n. Chr. sehr viel kleiner wieder aufbauen und errichtete hier ein römisches Militärlager.  Auch das Christentum erreichte Palmyra, und die Stadt wurde im frühen 4. Jahrhundert Bischofssitz. Als Kirche diente ab dem 5. Jahrhundert der alte Baaltempel. 527 ließ der oströmische Kaiser Justinian Palmyra erneut stark befestigen und stationierte hier den dux von Emesa mit Truppen. Doch die Zeit der Blüte war für die Stadt lange vorbei. Im Jahr 634 gelangte mit den Arabern der Islam nach Palmyra, nach 636 ging die Siedlung endgültig aus oströmischer Hand in jene der Moslems über. zerstörte ein Erdbeben im 10. Jh. die Stadt endgültig.  Mongolen Palmyra 1401 niederbrannten.

Im 13. Jahrhundert erbauten die Muslime eine Festung etwa zwei Kilometer von der Ruinenstätte entfernt auf einem Bergrücken, um sich gegen die Kreuzfahrer abzusichern. Diese Burg erlangte jedoch keine große Bedeutung mehr. Der libanesische Fachr ad-Dīn II. (reg. 1572–1635) baute sie zu einem schlossähnlichen Wohnsitz aus, im Versuch, seinen Herrschaftsbereich auf Kosten der Osmanen auszudehnen.

Der Italiener Pietro della Valle, der zwischen 1614 und 1626 bis nach Indien reiste, war einer der ersten, der 1650 einen Bericht über die Stadt in der Wüste schrieb. Ihm folgte 1683 der Franzose Jean-Baptiste Tavernier. Und über die kommerziell motivierte Erkundungsreise einer Gruppe englischer Kaufleute 1691 veröffentlichte der Geistliche William Halifax 1695 seine Relation of a Voyage to Tadmor. 1696 erschien dann in dem Band The antiquities of Palmyra: alias Tadmor erstmals ein großer Stich der Ruinen als “Marmor Wildnis”. Er diente als Vorbild für ein Panorama-Gemälde in der Eingangshalle der Amsterdamer Universität.

Schon im 18. Jahrhundert waren die Ruinen von Palmyra zu einem der am häufigsten gemalten Motive des Nahen Ostens geworden.

1751 besuchte eine englische Expedition die Ruinenstadt und fertigte sorgfältige Bauaufnahmen der am besten erhaltenen antiken Ruinen an. Nachdem sie 1753 in einer monumentalen Dokumentation publiziert worden waren, übten sie erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der klassizistischen Architektur in Europa aus.

Zwischen 1784 und 1787 entstanden weitere detaillierte, aber vor allemrekonstruierende Zeichnungen der Architektur, die der Architekt Louis-Francois Cassas während seines einmonatigen Aufenthalts in Palmyra an-fertigte. Die hohe Qualität der Arbeiten, publiziert in Voyage pittoresquede la Syrie, de la Phoenicie, de la Palaestine et de la Basse Aegypte von1800, bildet heute noch eine wichtige Quellengrundlage zur Architektur- geschichte von Palmyra.

Besonders bedeutend waren jedoch die archäologischen Untersuchungenim April 1917 unter der Leitung des deutschen Archäologen Theodor Wie-gand, der sich die Aufnahme sämtlicher nicht untersuchten Teile der anti-ken Stadt zum Ziel gesetzt hatte.

der griechische Name Palmyra nimmt Bezug auf die Vegetation der Oase („Palmenstadt). Heute wird allgemein angenommen, dass Palmyra sich von Tadmor ableitet. Tamar bedeutet im Hebräischen “Dattelpalme”. Der Name Palmyra erschien zum ersten Mal zu Beginn des ersten Jahrhunderts nach Christus und wurde im gesamten römischen Reich verwendet. und ihre Bewohner sprachen mit dem Palmyrenischen Dialekt des Aramäischen eine eigene Sprache. Griechisch wurde für kommerzielle und diplomatische Zwecke verwendet. Die Kultur von Palmyra, die durch die Römer, Griechen und Perser beeinflusst wurde, ist in der Region einzigartig.

Obwohl dem römischen Reich zugehörig und durchaus von dessen Kultur und Kunst beeinflusst, bewahrte Palmyra trotz allem eine eigene Identität. Palmyra entwickelte eine eigenständige Architektur, andere kultische Praktiken und kultivierte als einzige Stadt neben Latein und Griechisch auch noch das palmyrenische Aramäisch als dritte Sprache.

Unter der römischen Herrschaft wurde jedoch ein neues religiöses Arran-gement getroffen: die Stadt wurde viergeteilt, aufgeteilt auf vier Stämmeund vier Tempelbezirke. Dieses System entspricht dem religiösen Pluralis-mus, der die Unvereinbarkeit aber auch die gegenseitige Toleranz derverschiedenen Kulten offenbart. Die Einwohner Palmyras verehrten unzählige Gottheiten, die bereits ihre Vorfahren mitgebracht hatten. Die verehrten lokale Gottheiten und mesopotamische und arabische Götter.

Es gab keine zentrale “Stadtreligion”. Die bedeutendsten Heiligtümer waren Bel, Balschamin und Belhammon geweiht. Schadrafa (Heilgott), Anahita (Fruchtbarkeitsgöttin), Malakbel (Gott des Wachstums in der Natur) und Scham (Sonnengott) wurden ebenfalls angebetet. Diese im Orient einzigartige Zusammenfü-gung der Gottheiten vermittelt den Respekt und die Akzeptanz gegenüberandersgläubigen Stämmen.

Der Reichtum der Stadt äußerte sich in monumentalen Bauwerken.Das beeindruckendste Gebäude, das besichtigt werden kann, ist der Baal tempel, einst Haupttempel Palmyras.der als eines der wichtigsten religiösen Bauwerke im ersten Jahrhundert nach Christus im Nahen Osten gilt, und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke der arabischen Welt.

Baal war vermutlich eine Entsprechnung des babylonischen Wettergottes und wurde über die Grenzen des alten Syriens hinaus verehrt. Der Tempel des Bel vereint hellenistische und orientalische Elemente geschickt miteinander.

Die Bauarbeiten für den Tempel begannen im Jahr 17 auf dem Boden eines hellenistischen Tempels. Der Schrein, das eigentliche Heiligtum, wurde einer Inschrift zufolge am 6. April 32 v. Chr. ein-geweiht, was kurz nach der Eingliederung der Stadt zum römischen Im-perium unter Tiberius stattgefunden haben muss. Der Tempelhof war von einer Mauer umgeben, die aber bereits am Ende des ersten Jahrhunderts abgerissen wurde, als der Tempel erweitert wurde. Die neue Mauer mit einer Seitenlänge von 200 Metern umfasste jetzt das quadratische Tempelgebiet. Vier Eingangshallen (Portiken) erlaubten den Zugang zum Tempelinnern aus jeder Himmelsrichtung. Der westliche Portykus besaß außerdem ein dreitüriges Portal, das über eine Treppe erreicht werden konnte. Der Tempel war früher vollständig mit einem terrassenförmigen Flachdach bedeckt, auf dem sich arabische Zinnen und Ecktürmchen befanden.  Es konnte über zwei Treppen betreten werden. 

Der Tempel verfügt über einige bauliche Besonderheiten, die von der kulturellen Eigenständigkeit Palmyras zeugen, beispielsweise hat der Tempel Fenster, was ebenfalls eine lokale Besonderheit darstellt. 

Außerdem ist der Eingang an der Breitseite (Babylonien), wodurch der Tempel über zwei Kultnischen verfügt, Anders als bei einem römischen Tempel wurde der Eingang des Allerheiligsten auf Höhe des Portals an einer der Längsseiten errichtet und befindet sich deswegen nicht in der Mitte des Gebäudes. Die Tempelmauer umfasst den Hof mit dem Altar, dem Wasserbecken, ein Gebäude und den Bel-Tempel. Die Cella ist von einem Säulengang umgeben. Der rechteckige Tempel wird über eine Treppe betreten. Die Decken der Säulenhalle sind mit Deckenplatten verziert, die religiöse Motive zeigten. Am Eingang zur Cella stehen zwei Altäre, die die Gottheiten Agli-Bol und Malakbel zeigen. Durch die zweiflügelige Tür betritt man den Tempelraum. Die Balken und der Türrahmen des Tempels sind mit Ornamenten und religiösen Darstellungen verziert. An den Schmalseiten des Tempels befinden sich Kammern (Thalamos). Die Kammer auf der Nordseite besteht aus einer Kultnische, einer Seitenkammer und einer Treppe zum Dach des Tempels. Vor dem nördlichen Thalamos war eine Treppe, die nicht mehr erhalten ist. Der südliche Thalamos wird auch durch Stufen erreicht. Links und rechts der Stufen führen Türen zu Treppen, die in das, nicht erhaltene, obere Stockwerk. Nach der Christianisierung des Orients wurde dieser Tempel als Kirche, nach der Islamisierung als Moschee genutzt, bis im 8. Jh. n.Chr.

Der Baaltempel wurde 1132/33 in eine Zitadelle umgebaut. Der Tempel ist quadratisch angelegt, besitzt eine Seitenlänge von 200 m und war von einer 11 m hohen Mauer umgeben.

Nördlich der Thermen lag der Tempel des Baalschamin. Die genaue Zeit der Entstehung des Tempels ist nicht bekannt. Es wird angenommen, dass er entweder 130 von Hadrian oder erst um 150 erbaut wurde. An der Stelle des Tempels gab es zuvor schon ein Heiligtum. Im 4. Jahrhundert wurde der Tempel zu einer Kirche umgebaut.  in Palmyra auch die phönizische Gottheit Baalschamin angebetet. Dieser war ebenfalls ein höchster Gott. Er hatte einen ähnlichen Zuständigkeitsbereich wie Bēl. Genau wie bei Bēl wurden ihm oft der Mondgott Aglibol und der Sonnengott Jarchibol zur Seite gestellt. Dass es zwei höchste Götter in Palmyra gab, hing möglicherweise damit zusammen, dass es zwei verschiedene Bevölkerungsschichten gab.

Südwestlich des großen Hadrianbogens steht der Tempel des Nebo. Nebo war ursprünglich eine mesopotamische Gottheit der Schrift, Weisheit und Macht, die in Palmyra mit Apollo gleichgesetzt wurde. Der monumentale Eingang lag an seiner Südseite und orientierte sich zur bisher kaum erforschten hellenistischen Stadt. Der Zugang erfolgte durch einen Torbau mit sechs Säulen. Der Hof wurde trapezförmig angelegt – die Seite des Portals war schmaler als die Rückseite des Tempels – und bestand aus gestampfter Erde. In ihm befand sich ein Brunnen mit breitem Rand für rituelle Waschungen. Der Tempel selbst erhob sich auf einem Podium von 2,15 m Höhe, er war von 32 korinthischen Säulen umgeben. Man betrat die Cella über eine monumentale elfstufige Freitreppe. Die unteren Stufen trugen einen kleinen Altar, wie beim Baaltempel. Im Inneren der Cella befand sich die Kultnische, von zwei Treppentürmen flankiert. Das Dach war wie beim Baaltempel flach und mit Türmchen und Scheingiebeln verziert. Heute sind vom Nebotempel nur noch der Grundriss mit Säulenstümpfen und Teile des Südportals zu erkennen.

Eine Kolonnadenstrasse von 1100 Metern Länge bildete die monumentale Achse der Stadt. Die Prachtstraße erhielt um etwa 220 n. Chr. ihre heutige Form.  Die Straßen in Palmyra waren nicht gepflastert wie anderswo römische Straßen, sondern bestanden aus festgestampftem Lehm. Die Prachtstraße verläuft nicht typisch römisch gerade, sondern knickt zweimal ab: als die Säulenstraße in mehreren Etappen im 2. Jahrhundert gebaut wurde, musste man auf bestehende Gebäude Rücksicht nehmen. Die Richtungsänderungen wurden durch den Bau des Tetrapylons und durch das große Hadrianstor kaschiert. Das Hadrianstor wurde als Eingang zur Prachtstraße zu Ehren des römischen Kaisers Hadrian errichtet.

Zwischen dem Hadrianstor und dem Tetrapylon befinden sich fast alle wichtigen Gebäude. Die Straße war an dieser Stelle 11 m breit. Begrenzt wurde die Straße von etwa 9,5 m hohen Säulen und Bronzestatuen palmyrischer Würdenträger. An den Säulen befinden sich kleine Basen für heute verschollene Statuen von Geldgebern der Kolonnade oder von ausgezeichneten Palmyrenern. Die wurden durch zwei- oder dreisprachige Inschriften ausgewiesen.

Auf der anderen Seite der Säulenstraße liegen die Diokletiansthermen. Die Grundfläche betrug 85 m × 51 m. Die Thermen wurden gegen Ende des 2. Jahrhunderts errichtet. Gegen Ende des 3. Jahrhunderts erfolgten verschiedene Umbaumaßnahmen mit neuen Einbauten, die zum heutigen Namen führten. In die Säulenstraße ragt der hervorgehobene Eingang in Form einer Plattform mit vier Säulen aus rotem Granit hinein. Dieser war aus Ägypten importiert worden. Im Inneren des Gebäudes befand sich ein Heißbaderaum mit Heißwasserbecken (Caldarium). Zusätzlich gab es einen Raum für gemäßigte Hitze, das Tepidarium. In diesem befand sich kein Wasserbecken. Außerdem gab es ein Frigidarium, ein Kaltwasserbecken zum Abkühlen. Auch Sportplätze, Wandelhallen und Ruheräume befanden sich im Bäderkomplex. Die Wasserzufuhr erfolgte über eine unterirdische Leitung. Heute ist nur noch ein Wasserbecken zu erkennen.

Westlich der Säulenstraße liegt das Theater, das aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. stammt. Früher hatte es vermutlich wesentlich mehr Sitzreihen als heute, die teilweise aus Holz gewesen sein könnten. Die Bühnenrückwand ist 48 m lang und 10,50 m tief. Sie stammt aus dem 3. Jahrhundert. Sie stellte den Eingang zu einem Palast mit einem zentralen königlichen Tor und zwei Seitentüren dar. Außer den beiden gewölbten Durchgängen besaß das Theater einen mittleren Eingang, der unter den Sitzreihen hindurchführte und auf die kreisförmige Straße hinausging.

Die Agora war ein quadratischer Hof, der von Säulengängen umgeben war. Er besaß elf Zugänge. Die heutige Anlage wurde an der Stelle der alten Agora im frühen 2. Jahrhundert erbaut. Die älteste in diesem Bereich gefundene Inschrift datiert ins späte erste Jahrhundert. An der Südwestecke der Agora befindet sich ein rechteckiges Bauwerk (14,20 auf 12,10 m), dessen Eingang von zwei Säulen flankiert wird. Der Hof besitzt Steinbänke, in ihm fanden wohl auch Opfer statt.

Das Tetrapylon markierte die Kreuzung der beiden wichtigsten Straßen Palmyras. Es gilt als das schönste Tetrapylon, das die Römer je gebaut haben. 16 schlanke Säulen aus rosafarbenem Granit, der aus Assuan stammt, bildeten vier überdachte Nischen, in denen sich früher Statuen befanden. Allerdings handelte es sich bei den heutigen Säulen um Nachbildungen, nur noch eine der Säulen war antik.

Die Gräber von Palmyra weisen in ihrer Gestaltung spezifische Eigenarten erkennen. Hier verbanden die Palmyrer keine Elemente aus Ost und West. Die Palmyrener schufen mit ihren Gräbern einen eigenen Beerdigungsstil. Die Gräber einfacher Bürger wurden durch eine Stele gekennzeichnet. Auf der Stele stand der Name des Verstorbenen bzw. zwei Palmen, die ein Leichentuch einschlossen. 

Vor den Toren außerhalb des Stadtgebiets befinden sich die verschiedenen Gräberfelde. Es gibt drei verschiedene Gräbertypen.

Die palmyrenischen Grabtürme entstanden vermutlich schon in hellenistischer Zeit, wurden jedoch bis ins 3. Jh nach Chr. benutzt. Sie besaßen bis zu fünf Stockwerke und fassten bis zu 3000 Tote. Die äußerlich meist schlichten Türme wiesen im Innern oft reichen Architekturdekor und Skulpturenschmuck auf.

Die 90 bisher gefundenen unterirdischen Grabanlagen (Hypogäen) wurden nach den Inschriften zwischen 81 und 232 n. Chr. errichtet. Die Grabkammern sind zumeist mit reicher Bauornamentik oder prachtvoller Bemalung ausgestattet. Das Hypogäum der drei Brüder (160 n.Chr.) wurde zum Beispiel auf das Verschwenderischste mit Fresken verziert. Abgebildet sind Gestalten aus der griechischen Mythologie.

Von den Tempel- oder Hausgräbern, die zwischen 143 und 253 n. Chr. erbaut wurden, sind heute meist nur unansehliche „Trümmerhaufen “übrig. Ursprünglich besaßen sie aber aufwendig gestaltete Fassaden in Tempelform und einen säulenumstandenen Innenhof.

beim 2013 die Unesco hat Palmyra wegen des Kriegs auf die rote Liste mit dem gefährdeten Welt-Erbe gesetzt. Im Mai 2015 nahmen Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer “Staat”Palmyra ein und sprengten in der Folgezeit bedeutende historische Bauwerke; zudem wurde die Stätte geplündert. am 27. Juni 2015 erfolgte Zerstörung der berühmten Löwenskulptur aus dem Allat-Tempel, die 1977 entdeckt wurde und am Eingang des Museums von Palmyra stand. Am 22. Dm August 2015 töteten sie unter anderem den früheren Chef-Archäologen der Stadt, Khalid Asaad, vor Dutzenden Zuschauern auf einem öffentlichen Platz. und war an einer Säule aufgehängt worden.

Am 25. August 2015 wurde der Tempel des Baalschamin durch die IS-Miliz zerstört. Am 31. August 2015 nahm die IS-Miliz Berichten zufolge auch eine Sprengung am Baaltempel vor, wodurch dieser schwer beschädigt worden sei. Im September 2015 sprengte die Terrororganisation Islamischer Staat insgesamt sechs Grabtürme, darunter die drei besterhaltenen: Vernichtet wurde der Grabturm des Iamblichos (83 nach Chr.), der Turm des Elahbel (103 nach Chr.) und der Turm des Kithot (44 nach Chr.). Anfang Oktober sprengten die Terroristen den rund 2000 Jahre alten Triumphbogen (Hadrianstor) an der Prachtstraße der Stadt. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in Syriens historischer Oasenstadt Palmyra Teile des römischen Amphitheaters zerstört.  neben der Fassade des Theaters auch Säulen des Tetrapylons, eines typischen Monuments der römischen Architektur, zerstört.  von den 16 Säulen stehen nur noch vier. Fast alle jedoch sind Betonrepliken der Antikenverwaltung von 1963. Lediglich eine Säule aus rosafarbenem ägyptischen Granit stammte noch aus der Antike. Das Museum erhielt einen Bombenvolltreffer im Eingangsbereich, wurde zerstört und geplündert. die meisten Statuen und Sarkophage verunstaltet oder zerschlagen, doch blieb die historische Stätte zum größten Teil in ihrer Einheit und in ihrem ursprünglichen Charakter erhalten. Systematisch zerstörte der IS diese einmaligen kulturhistorischen Stätten. Jahres 2015 hat auf der ganzen Welt Em-pörung und Trauer ausgelöst als die Zerstörungen der Ruinen in Palmyradurch die fundamentalistische Terrororganisation Islamischer Staat, vor den Augen der Weltöffentlichkeit wurde.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und ZDF/Terra X haben die antike Stadt nun in einem aufwendigen VR-Projekt digital rekonstruieren lassen.

Abschließend können wir sagen: Palmyra bietet eine der größten und interessantesten Ausgrabungsstätten des Vorderen Orients.

 Durch ihre Lage an einer der wichtigsten Handelsrouten zwischen dem Römischen Reich, Persien, Indien und China gewann Palmyra in den ersten Jahrzehnten nach Christus stetig an Bedeutung.  war ls eine der schönsten Städte der Welt und ein wichtiger Akteur in der geopolitischen Landschaft des späten römischen Reiches. Hätte dieser Palmyra nicht das zerfallende römische Imperium vor den persischen Invasoren verteidigt, wäre Roms Einfluss im Orient schon früh verloren gewesen.

Das antike Palmyra war ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen, als Symbol der Vielfalt und Toleranz geriet. Die antiken Ruinen Palmyras sind Zeugnis einer goldenen Zeit. Die Oasenstadt in der zentralsyrischen Wüste war im Altertum eines der herausragenden Zentren der Region. Die ehemalige Handelsmetropole gilt als einer der bedeutendsten Komplexe antiker Bauten im Nahen Osten.  und beherbergt Bauten, die ein wichtigstes Handel- und Kulturzentrum. Kunst und Architektur von Palmyra entstanden an der Kreuzung mehrerer Zivilisationen: Sie verbanden griechisch-römische Techniken mit lokalen Traditionen und persischen Einflüssen, architektonisch abzeichneten. Entstanden war die einzigartige Kombination griechisch-römischer Architektur mit arabischen Einflüssen – einzigartig auf der Welt. Die Verortungder Stadt inmitten der Einöde der Wüste ermöglichte Palmyra eine gewis-se Autonomie vom römischen Imperium, was anhand der Architekturnachvollziehbar wird. Die Lingua Franca Aramäisch, Griechisch, Arabisch sowie Lateinisch.

Nach der Niederlage der Nabatäer wurden die Karawanenwege nach Palmyra verlegt, und der wirtschaftliche Aufschwung Palmyras setzte ein. Das antike Palmyra verdanke seinen Reichtum seiner einzigartigen Lage am östlichsten Rand des römischen Imperiums. Und ihren Reichtum begründeten die Bewohner Palmyras vor allem auf regen Fernhandel mit China und Indien auf Routen entlang des Persischen Golfes, wie jüngste Funde palmyrenischer Schiffswracks beweisen.

Im dritten Jahrhundert war die Stadt eine wohlhabende Metropole und zu einem regionalen Zentrum des Nahen Ostens aufgestiegen. Der wirtschaftliche Erfolg brachte Palmyra auch politische Macht, und glänzte unter der legendären Königin Zenobia, die das Reich bis Ägypten und Anatolien ausweitete.  Nach ihrer Blütezeit wurde die Stadt im Jahre 272 von den Römern zerstört.

Zeno-bia gilt als eine der schillerndsten und einflussreichsten Frauenfiguren derAntike, die ihre Stadt zu einem bedrohlichen Gegner des römischen Rei-ches heranwachsen ließ.

In den Blick der Weltöffentlichkeit des 21. Jahrhun-derts rückte Palmyra spätestens seit seiner Einnahme durch die IS-Truppen im Mai2015. 

ese antike Oasenstadt Palmyra, gelegen in Syrien, hat traurige Geschichte geschrieben. Denn die Terrororganisation “Islamischer Staat” zerstörte dort einzigartige Kunst und Architektur. Dabei geht es nicht nur um das antike Erbe Syriens, sondern auch um die kulturelle Identität eines ganzen Landes.

Und doch der Mythos, der zwischen den großen Ruinen im Wüstensand geblieben ist, ist auch heute noch lebendig. Die malerische syrische Oasenstadt, seine architektonischen Schätze, seine Geschichte und seine sagenumwobene Herrscherin Zenobia noch immer beeindruckt. Dass Palmyra mit seiner jahrtausendealten interkulturellen Geschichte nicht wirklich untergeht oder in Vergessenheit gerät. weil sich im kulturellen Gedächtnis der Menschheit eingeschrieben hat, ist aber unzerstörbar.

Tadmor ist der Name jenes Palmyras, aus dem nach Sonnenuntergang das Leben nicht verschwindet.

Zusammenfassung auf Arabisch

ملخص باللغة العربية

التراث العالمي يعني أن شيئًا ما موجود فقط في بلد معين وهو مهم لثقافة ذلك البلد. وتمتلك سورية عددًا كبيراً من المعالم الثقافية العظيمة. وتدمر هي جوهرة خاصة في وفرة المعالم الثقافية في سورية ومن أبرز بقايا الآثار التي يمكن رؤيتها في مكان واحد في العالم. وتعد تدمر القديمة بلا منازع واحدة من أعظم الكنوز الثقافية في الشرق الأدنى. وهي اسم سحري يستحضر صورًا ساحرة لا تمحى من الذاكرة.

موقع تدمر ونبع أفقا جعلا منها استراحة رئيسية للقوافل التجارية بين العراق والشام، ومحطة مركزية للقوافل التجارية بين الخليج العربي وبلاد فارس والبحر الأبيض المتوسط. ويرتبط تاريخ تدمر ارتباطًا وثيقًا بتطور طريق الحرير العظيم.

تقع المدينة على حدود ممتلكات الرومان والبارثيين المتحاربين، ولذلك لم تكن فقط مركزًا لتجارة عبور البحر الأبيض المتوسط مع الهند والصين، ولكن أيضًا كنوع من “الحاجز” في صراع روما مع البارثيين، ومنع انتشار سلطتهم إلى الشرق. ولكن الأهم من الاقتصاد، هو مكان تدمر في نظام التنسيق السياسي والثقافي للإمبراطورية الرومانية. فتدمر القديمة واحدة من أغنى وأجمل المدن في عصرها وبوتقة تنصهر فيها الثقافات والأديان. ولا يقتصر تاريخ تدمر على المباني الأثرية فحسب، بل هو أيضًا قصة الحكام الذين وجهوا مصير هذه المدينة. ويرسم التاريخ صورة خيالية لملكة الصحراء الشرقية زنوبيا، التي تحدت روما العظيمة. وبعد ذلك بكثير، استولت القومية العربية على زنوبيا ومدينتها. وكانت تدمر مختلفة عن أي مدينة أخرى، حتى بالنسبة للرومان، كانت واحة مدينة تدمر السورية ذات لمسة غريبة بلا ريب.

 سكنت تدمر منذ العصر الحجري القديم ويوثق ذلك الأدوات الحجرية المكتشفة في جرف العجلة والثنية البيضا والدوّارة والكوم وبئر الهمل وغيرها من المواقع المحيطة بتدمر. علما أن نبع أفقا الكبريتي الذي ينبع من كهفٍ في جوف جبل المنطار ويمتد أكثر من 350م، هو سبب نشوء مدينة تدمر. وفي أواخر عصر البرونز القديم في الفترة الواقعة ما بين 2200-2100 قبل الميلاد ازدهرت في تدمر صناعة الفخار وفقا للنمط المحلي.

ذكرت تدمر في النصوص المسمارية الأشورية القديمة المكتشفة في مستعمرة كانيش الآشورية الواقعة بمقاطعة كبادوكيا في هضبة الأناضول. كما ذكرت في النصوص المسمارية البابلية القديمة المكتشفة في مملكة ماري على الضفة اليمنى لنهر الفرات والمؤرخة بالقرن التاسع عشر قبل الميلاد، والنصوص المسمارية المدونة بالخط المسماري البابلي الوسيط المكتشفة في مملكة ايمار حاليا موقع مسكنة على الفرات والمؤرخة بالقرن الرابع عشر قبل الميلاد، وحوليات الملك الآشوري تجلات بلاصّر المدونة بالخط المسماري الآشوري الوسيط والمؤرخة بالقرن الحادي عشر قبل الميلاد. ووفقًا لأحدث البيانات من علماء الآثار، تأسست تدمر على يد ملك الحوريين، طوكريش.

 وتدمر تعني لغويا “بلد المقاومين” باللغة الآكادية و”البلد الذي لا يقهر” باللغة الآرامية السورية القديمة كما تعني تدمرتو بالآرامية “الأعجوبة”. سميت تدمر باليونانية واللاتينية واللغات الأوروبية الحديثة بالميرا أي مدينة النخيل. ولقد عثر في تدمر على أكثر من ثلاثة آلاف نص، بينها مئات النصوص المحررة بالتدمرية الآرامية والإغريقية التي كانت اللغة الرسمية للحكم الروماني في سورية. أما النصوص اللاتينية في تدمر، فهي قليلة جدا، ويؤرخ أقدم نص آرامي تدمري مكتشف حتى الآن بالعام 44 ق.م، وأحدثه مؤرخ بعام 272م، وهو عام سقوط تدمر بيد الإمبراطور الروماني أورليان.

اللغة الآرامية كانت لغة الكتابة والمراسلات في آسيا الغربية منذ أيام الفرس الأخمينيين، وإن كانت آرامية تدمر تستخدم بعض المصطلحات والصيغ العربية. إذا كانت مراسلات تجار تدمر ومكاتباتهم التجارية تتم باللغة الآرامية التدمرية لتعاملاتهم وتجارتهم مع الشرق، وباللغة الرسمية اللاتينية في تعاملاتهم مع الغرب أيام الإمبراطورية الرومانية.

خضعت تدمر لحكم الدولة الكلدانية أو البابلية الحديثة “612 – 539 ق.م” وفي القرن الخامس قبل الميلاد وقعت تحت سيطرة الدولة الأخمينية الفارسية، ثم استولى عليها الإسكندر الكبير المقدوني وكانت بعد موته من نصيب السلوقيين وتحولت إلى مدينة مهمة ومزدهرة في عهد الامبراطور سلوقس الأول مؤسس الدولة السلوقية في سورية والتي حكمت سورية في الفترة الواقعة ما بين 312 – 64 ق.م. علما أن تدمر تمتعت بحكم ذاتي طوال عصر الدولة السلوقية في بلاد الشام. وقد شاركت تدمر في معركة رفح الشهيرة التي وقعت عام 217 قبل الميلاد بين البطالمة والسلوقيين وأمدت تدمر السلوقيين بعشرة آلاف مقاتل وحافظت تدمر على استقلالها بعد احتلال الرومان لسورية عام 64 ق.م، ولعبت دورا مميزا في التجارة بين الفرس والروم. وفي أواسط القرن الأول الميلادي أُلحِقَت تدمر بالإمبراطورية الرومانية. وفي مطلع القرن الثاني الميلادي تعاظم دور تدمر التجاري بعد سقوط دولة الأنباط عام 106م. وفي عهد الامبراطور الروماني هادريان 117-138م ” منحت تدمر لقب المدينة الحرة فسنت لنفسها قوانين نظمت شؤون حياتها وحددت بموجبها الرسوم التجارية.

وفي عام 212 م منح الإمبراطور كركلا من السلالة السيفيرية تدمر صفة المستعمرة الرومانية. وفي عام 228م تولت السلالة الساسانية الحكم في فارس ووصلت إلى الفرات الأمر الذي أفقد تدمر سيطرتها على الطرق التجارية المارة في شط العرب والخليج العربي وأدخلها في أزمة اقتصادية حادة انتهت مع قيام الملك التدمري أذينة أو أوديناثوس بقهر الفرس عام 258 م ثم انتصر عليهم في عامي 262م و267م وردهم إلى عاصمتهم المدائن. وحمل أذينة في عهد الإمبراطور فالريان لقب الحاكم العام كما لقب بمصلح الشرق كله وملك الملوك. وبعد مقتله عام 267 م واغتيال ولي عهده هيروديان عام 268 م تولت زوجته زنوبيا الوصاية على ابنهما وهب اللات واتخذت معه ألقاب الأباطرة. كان مستشار زنوبيا هو الفيلسوف الأفلاطوني ديونيسيوس كاسيوس لونجينوس، الذي نصح الملكة ببدء حرب مع روما وحاولت بسط نفوذها على مصر ومختلف أنحاء آسيا الصغرى وبدأت تهدد مصالح الإمبراطورية الرومانية فهاجمها الإمبراطور الروماني أورليان على رأس جيش جبار، فسقطت تدمر بيده عام 272م، وتم أسر الملكة زنوبيا ونقلها إلى روما وتدمير تدمر.

ثم أعاد الإمبراطور ديوكليشيان الذي امتد حكمه من 284 إلى 305 م بناء المدينة. وبعد دخول الديانة المسيحية ورسوخ تعاليمها في تدمر في القرن الرابع الميلادي أغلق الإمبراطور تيودوسيوس المعابد الوثنية وتحولت الهياكل الرئيسية في المعابد كمعبد بل ومعبد بعلشمين إلى كنائس. وفي الفترة الواقعة ما بين أواخر القرن الخامس والقرن السادس الميلادي أصبحت تدمر إحدى مراكز الغساسنة حلفاء دولة الروم البيزنطيين. وقد قام الإمبراطور البيزنطي جستينيان “527-565م” بتدعيم أسوار تدمر بإضافة أبراج مستديرة لها، وعمل على إصلاح شبكة المياه. وفي عام 634م فتح المسلمون بقيادة خالد بن الوليد تدمر سلماً، وازدهرت تدمر نوعا ما في ظل الأمويين فبني في عهد الخليفة هشام بن عبد الملك قصر الحير الغربي الذي يبعد 80 كم عن المدينة بين القريتين وتدمر على مربع طول ضلعه 70 مترا. بني قسمه الأسفل من الحجر الكلسي والأعلى من الآجر المشوي، وقد نقلت واجهته الأمامية إلى متحف دمشق وقصر الحير الشرقي على بعد 120 كم من تدمر وهو عبارة عن قصرين تحيط بهما جدران من الأجر والجبس والحجر. ثم أهملت تدمر زمن الخلافة العباسية. وأدى زلزال وقع في القرن الحادي عشر إلى تدمير جزء كبير من أبنية تدمر. ثم نهضت المدينة من جديد في القرن الثاني عشر الميلادي أيام البوريين، أتابكة دمشق. وعندما زارها الرحالة الإسباني بنيامين في القرن الثاني عشر، لم ير سوى قرية عربية تقع في الفناء الضخم لمعبد الإله بل. وازدهرت المدينة أيضا في عهد الأيوبيين خلال القرنين الثاني عشر والثالث عشر الميلاديين وعهد المماليك خلال القرن الثالث عشر. وفي تلك الأيام صار معبد بل الحصن الذي يضم معظم البلدة وغدا هيكله المركزي مسجداً. وفي عام 1401 دمر القائد المغولي تيمورلنك تدمر بالكامل تقريبًا. وفي العهد العثماني “1516-1919م” تراجعت أهمية المدينة بشكل حاد.

وفي عام 1977، اكتشفت بعثة بولندية أثناء عمليات التنقيب أجزاء من نقش بارز مكرس للإله اللات، يصور أسدًا يبلغ من العمر حوالي ألفي عام. وفي عام 1980، في الدورة الرابعة لليونسكو، تم إدراج المواقع الأثرية في تدمر في قائمة مواقع التراث الثقافي وفقًا لعدة معايير، كتحفة من روائع العبقرية البشرية الإبداعية، وكمثال بارز على مجموعة معمارية فريدة الطابع والمضمون. وفي عام 2008، أعلن علماء الآثار عن اكتشاف أساسات أكبر كنيسة في سوريا بمساحة 47 متراً في 27 متراً.

كان مجتمع تدمر مؤلفا من طبقات عديدة هي: النبلاء والكهنة والمواطنون، وطبقة الأحرار والعبيد والأجانب وكان لتجارة تدمر المراتب العليا. واهتم التدمريون بالزراعة وازدهرت زراعة النخيل، وحفر التدمريون أقنية الري وأقاموا السدود لحجز وجمع المياه وتنظيم توزيعها وفق نظام وترتيب متطور خاص. وحفروا الآبار للشرب والري وشيّدوا الأحواض والخزانات.

تأثرت تدمر من الناحية العمرانية بالتخطيط اليوناني الروماني إلى حد كبير، وكذلك في شكل الأعمدة والتيجان ولقد حافظ المعمار التدمري، خلال القرون الثلاثة الأولى على سمات العمارة الشرقية السورية المتأثرة بالتقاليد الهلنستية والآسيوية عموماً، وازداد التأثر بالتقاليد الإغريقية الرومانية منذ القرن الثاني الميلادي.

 وبنى التدمريون منشأتهم من الحجر الكلسي الناصع الوافر في مقالع الجبال المحيطة بمدينتهم وتكوّنت أساساتها من مداميك من الحجر وأكملت الجدران بالآجر أو اللبن وسقفت الحجرات على حوامل عرضانية من جذوع الشجر وطليت من الداخل بالكلس، وزخرفت أقسام الجدران العليا وأطر الأبواب والنوافذ بأشكال مقولبة من الجبس وملصقة بالمونة. والبيوت في تدمر عموماً ذات طابق واحد، أما البيوت الكبيرة الهامة، كالنموذج الفخم القائم خلف معبد بل، فإن فيها أكثر من باحة مزوّقة وقد فرشت بعض غرفها بالفسيفساء. وفي المنازل حول مسرح تدمر يكون متجر صاحب البيت جزءاً من المنزل المطل على الشارع.

 ولم يكن لتدمر في القرنين الأول والثاني الميلاديين نفس المخطط المعماري الحالي، بل كانت مجمعة في المنطقة الواقعة بين نبع أفقا، ومعبد بل ونبع المياه الحلوة والطريق الموصلة إلى وادي القبور. وفي القرنين الثاني والثالث الميلاديين شق التدمريون شارعاً برواقين عن يمينه ويساره، يؤمن سير المشاة والقوافل، ويسهّل الاتصال بين أحياء تدمر ومعابدها.

ازدهرت الحياة الدينية الوثنية في تدمر حتى أواخر القرن الرابع الميلادي. وعبد التدمريون أرباب عديدة أهمهم الرب البابلي الأصل بل “مردوخ” والذي وحّد في أيام الإغريق والرومان بالرب زفس/جوبيتر والرب يرحبول إله الشمس وعجلبول إله القمر والرب نابو ابن بل وبعلشمين رب السماوات واللات والعزى ومنوه ورضو وشمس. وكان أهم مظاهر الشعائر الدينية التدمرية الطواف حول الهيكل المركزي للمعبد، وحمل صنم المعبود على جمل تحميه قبة حمراء. ومعبد الاله نبو ابن الرب بل-مردوخ، وأمين سر مجمع الأرباب وكاتب الآلهة ويقع غرب قوس الشارع الطويل، بني في القرن الأول الميلادي على شكل شبه منحرف وقد أحيط بسور خارجي في داخله باحة وفي منتصفه حرم ولم يبق من المعبد سوى أجزاء من الأعمدة.

ومعبد الرب الكنعاني يلحمون والربة العربية مناة المبني عام 88 م في قمة الجبل الغربي أو جبل المنطار ومعبد الاله بعلشمين إله الخصب والنماء والذي بني في القرن الثاني الميلادي عام 130 م في الحي الشمالي من تدمر بحسب نص الكتابة التدمرية المؤرخة بعام 130/131م والمنقوشة على حامل العمود الثاني من أعمدة عتبة الحرم ويتألف المعبد من حرم وباحتين شمالية وجنوبية بهما أروقة. وتحمل عتبة الحرم ستة أعمدة بجبهة مثلثة.

ومعبد اللات الذي بني في القرن الثاني الميلادي في الحي الغربي وفيه اكتُشف تمثال مرمري للربة اللات/أثينا، وتمثال أسد اللات. ويتألف من باحة مستطيلة في وسطها حرم يتقدمه رواق من ستة أعمدة. وهناك أيضا معبد أرصو ومعبد عشتار. أما الكنائس المؤرخة بالقرن الخامس الميلادي فتقع إحداها قرب معبد بعلشمين يتقدمها رواق من ستة أعمدة، والثانية إلى الجنوب، كما توجد بقايا كنيسة ثالثة في الزاوية الشمالية لحمامات زنوبيا بين معبدي بل وبعلشمين.

تشتهر تدمر بمدافنها ويعتبر المدفن البرج من أقدم نماذج المدافن التدمرية ويعود للقرن الأول قبل الميلاد ومظهره الخارجي كالبرج المربع وأشهر المدافن البرجية مدفن ايلا بل، ويبلغ ارتفاعه عشرين مترا ويتألف من أربعة طوابق بينها درج حجري ويتسع لمئات من القبور.

وهناك نموذج يدعى مدفن البيت يبنى فوق الأرض بطابق واحد يتقدمه مدخل جميل وباب من الحجر المنحوت وفيه باحة مكشوفة تحيط بها أروقة تحمل سقوفا وحولها معازب الدفن وقد ظهر هذا النموذج في نهاية القرن الأول وبداية القرن الثاني الميلادي ومنه مدفن مارونا المعروف باسم قصر الحية في المقبرة الشمالية ومدفن عيلمي بن زبيدا، ومدفن القصر الأبيض ونماذج في وادي القبور، وفي نهاية الشارع الطويل.

والمدفن الأرضي وهو النموذج الأكثر انتشاراً في تدمر ويعود تاريخ ظهوره إلى القرنين الثاني والثالث الميلاديين. وأشهر المدافن الأرضية مدفن الإخوة الثلاثة، ومدفن يرحاي الذي أعيد بناؤه في متحف دمشق الوطني.

إذا عرفت تدمر ثلاثة أنواع رئيسية من القبور أو المدافن فهناك القبور البرجية والمؤلفة من ثلاثة أو أربعة طوابق صممت في جدرانها غرف تضم الموتى. والقبور المنزلية المؤلفة من باحة مربعة محاطة بالأروقة ذات الأعمدة، حفرت في جدرانها تجاويف مزخرفة. وقبور الأقبية وهي الأوفر والأغنى بالنقوش والزخارف ويتم النزول إليها بسلم حجري وقد سدت أبواب التوابيت فيها بتمثال للميت.

أهم ما يميز تدمر التي تمتد أطلال آثارها على مساحة تقدر بحوالي 12كم مربع سورها الدفاعي المتين البالغ طول محيطه 6 كم والمبني من أحجار منحوتة، ويشبه شكل السلحفاة، دعَّم بأبراج مربعة. ومسرح تدمر المبني على شكل نصف دائرة قطرها 20م، تحفّ به مدرّجات بقي منها 13 درجة. وتقع أمام الأوركسترا منصة التمثيل بأبعاد 48×5/10م13 أي طول منصة التمثيل 50 متراً بعمق عشرة أمتار وهي مزدانة بأعمدة رشيقة. وشارع تدمر الطويل الذي يبلغ طوله 1.1 كم والممتد من المدخل الرئيسي لمعبد بل إلى بوابة دمشق، ويتألف من أربعة أقسام، يمتد الأول منها من بوابة المعبد حتى القوس، ويمتد الثاني بين القوس والمصلّبة “التترابيل”. ويمتد الثالث بين المصلبة وهيكل الموتى. ويمتد الرابع حتى بوابة دمشق.

 وفي الرواق الشمالي من الشارع المستقيم يوجد هيكل حوريات الماء وقد برز عن بقية الأبنية. وهو بحيرة ماء نصف دائرية، أمامها بهو فيه أربع أعمدة قواعدها مربعة. ومجلس الشيوخ وهو عبارة عن بناء مستطيل يوجد بداخله إيوان كالحنية له مدرّج على شكل نعل حصان. والآغورا المؤلف من باحة مربعة مغلقة لها أحد عشر مدخلاً لتسهيل حركة الدخول والخروج وبقايا منصة تستخدم للخطابة. والتترابيل وهي مفترق الطريقين الرئيسيين في المدينة، وتتألف من مصطبة تحمل أربعة قواعد يعلوها أعمدة من الغرانيت فوقها تيجان كورنثية وسقوف وأفاريز مزخرفة وبينها تمثال فوق قاعدة. ومعسكر ديوقلسيان فوق الحي الغربي بكامله بما فيه القصر الملكي. والحمامات ولها مدخل تتقدمه أربعة أعمدة غرانيتية، أقسامه البارد والدافئ والحار. إضافة إلى قاعة مثمّنة الشكل تتوسطها فسقية مثمنة لترطيب الجو، ويلحق بها باحة للرياضة والاجتماعات أبعادها 22×20م ذات أروقة. تبلغ مساحة الحمامات 85×51م. وقوس النصر وله ثلاثة مداخل وتتبعه أعمدة يبلغ عددها 150 عموداً وارتفاع الواحد منها سبعة أمتار.

 وقلعة فخر الدين المعني الثاني المرتفعة 150م عن سطح المدينة والمؤرخ بنيانها الحالي ببداية القرن السابع عشر الميلادي والتي تعود أقدم أساساتها إلى عهد السلطان الأيوبي صلاح الدين الأيوبي وما يزال يوجد في القلعة بقايا الجسر المتحرك الذي أقيم فوق الخندق المحيط بالقلعة.

ارتكز الفن التشكيلي التدمري على تقاليد الفن السوري– الرافدي والمتأثر بالفنون الهندية والفرثية والكلاسيكية الإغريقية والرومانية وبقيت المنحوتات التدمرية والصور الجدارية خاضعة لقواعد شرقية كالتوجه للأمام والاعتماد على الخطوط الواضحة والمحددة للأشخاص والمعالم. واعتمد النحات التدمري في إنجاز أعمال النحت على الحجر الكلسي الأصفر الطري الذي يسهل تطويعه، وتتألف أكثر المنحوتات التدمرية من المنحوتات الجنائزية وهي عبارة عن تماثيل نصفية وألواح مستطيلة عليها شخصان أو أكثر وأسرة جنائزية وعليها مشاهد من الوليمة الجنائزية. وبرع التدمريون في فن رسم اللوحات الجدارية التي رسمت وفقا للتقاليد الشرقية القديمة المرتكزة على إحاطة عناصر اللوحة بخطوط غامقة رغبة في تحديد كل منها وإبرازه كما هو الحال في الرسوم الجدارية المكتشفة في القصر الملكي في مملكة ماري. وقد نفذت الرسوم الجدارية في تدمر على طبقة جافة ملساء من الجير يرسم فوقها بألوان مركبة من أكاسيد معدنية محلولة في الماء. وأهم الرسوم الجدارية موجودة في مدفن الأخوة الثلاث فجناح الصدر في هذا المدفن مكسو كله بالرسوم الجدارية المؤرخة بمطلع القرن الثالث الميلادي.

ويوجد في المدينة متحف تدمر ويضم آثار المدينة العريقة من تماثيل مجسمات ومخطوطات. ونقوش ولقى أثرية وكذلك متحف التقاليد الشعبية الذي يجسد تراث البادية والحياة لسكان تدمر.

منذ عام 2013، تمت إضافة مدينة تدمر إلى قائمة الاثار المعرضة للخطر في منظمة الأمم المتحدة للتربية والعلم والثقافة.

دمر تنظيم داعش الإرهابي أجزاء من أحد أشهر معالمها الأثرية وهو التترابيلون (عبارة عن أربعة هياكل، يتكون كل منها من أربعة أعمدة)، بالإضافة لواجهة المسرح الروماني الذي يعود للقرن الثاني ومعبد بعل شمين ومعبد بل الذي كان يعد واحدا من أهم الصروح الدينية في الشرق في القرن الأول الميلادي والأبراج الجنائزية وقوس النصر الذي يبلغ عمره 1800 عام وهي بوابة ذات ثلاثة مداخل، فوقها قوس تزينه نقوش هندسية ونباتية، يؤدي المدخل الوسطي إلى رواق الأعمدة الرئيسي للمدينة القديمة. وأضرار جسيمة في متحف الموقع الأثري. والقسم الأكبر من التماثيل الكبيرة والنواويس والمنحوتات التي تعذر وضعها في مكان آمن، قد لحقت بها تشوهات وتعرضت للقصف وقطعت رؤوسها، ومنها تمثال أسد اللات. وقد دمر مقاتلو داعش تمثال الأسد بمطارق ثقيلة ولا توجد نسخة أصلية ثانية منه في العالم ويبلغ ارتفاع هذا التمثال ثلاثة أمتار ووزنه 15 طناً، وحصل على اسمه تكريماً للإلهة العربية القديمة للسماء والمطر، والتي غالباً ما كانت تُصوَّر جالسة على تمثال أسد.

وفي صبيحة 18 آب عام 2015 قام تنظيم داعش الإرهابي بطريقة وحشية بقطع رأس عالم الآثار السوري خالد الأسعد لرفضه التعاون مع التنظيم الإرهابي، والكشف عن أماكن وجود كنوز الذهب الأثرية، ثم علقوا جسده مقطوع الرأس على أحد أعمدة الكهرباء في الشارع الرئيسي للمدينة، مرفقاً بلائحة اتهام.

إذا تدمر هي واحدة من عدد قليل من مجمعات تخطيط المدن القديمة الباقية. تم تصنيف أنقاض تدمر من بين أفضل الأمثلة على العمارة الرومانية القديمة. جمع الفن والهندسة المعمارية في تدمر، بين التقنيات اليونانية الرومانية والتقاليد المحلية والتأثيرات الفارسية. ويعود الفضل في ازدهارها إلى موقعها الناجح على طرق التجارة التي تربط بين الشرق والغرب، ويرتبط تاريخ تدمر ارتباطًا وثيقًا بتطور طريق الحرير العظيم. وتتجلى أهمية تدمر كمركز تجاري من خلال وثيقة جمركية قديمة عثر عليها عام 1882/1881م.  وتسمى “تعرفة تدمر الجمركية” وهي عبارة عن لوح من الحجر الجيري يبلغ طوله 5 أمتار وزنه 15 طنًا، سجل عليه باللغة الآرامية واليونانية أسعار السلع الأساسية، ومعدلات الضرائب المفروضة على الاستيراد والتصدير، وإجراءات استخدام مصادر المياه في المدينة، وغير ذلك الكثير. وهو محفوظ منذ عام 1901، في متحف الإرميتاج في سانت بطرسبرغ. وجلب النجاح الاقتصادي أيضًا القوة السياسية إلى تدمر وكانت تدمر واحدة من أجمل المدن في العالم ولاعبًا رئيسيًا في المشهد الجيو-سياسي للإمبراطورية الرومانية المتأخرة. ولو لم تدافع تدمر عن الإمبراطورية الرومانية المنهارة من غزوات الفرس، لكان تأثير روما في الشرق قد ضاع منذ وقت مبكر. كانت تدمر القديمة بوتقة تنصهر فيها الثقافات والأديان، وتحولت إلى رمز للتنوع والتسامح.

وتوثق أطلال تدمر حاليا أن هذا المكان في أمس الحاجة إلى الحماية وإعادة الترميم والتأهيل، فتدمر هي مرآة لأنفسنا ورمز للانتصار على الإرهاب وداعميه. خاصة وأن الاهتمام بالتاريخ والفن يعني الاهتمام بالمستقبل. وشاهد العالم كله ما فعله الإرهابيون بالتحفة الفنية من قائمة اليونسكو للتراث العالمي. وبسبب المسلحين، تم تدمير أشياء نادرة فريدة لا توجد في أي مكان آخر في الشرق الأوسط والعالم أجمع.

لقد صنعت مدينة تدمر السورية القديمة، تاريخًا حزينًا، لأن تنظيم داعش الإرهابي دمر الفن والعمارة الفريدة هناك. ولا يتعلق الأمر فقط بالتراث القديم لسورية، ولكن أيضًا بالهوية الثقافية لبلد بأكمله. ومع ذلك، فإن الأسطورة تدمر والتي بقيت بين الآثار العظيمة في رمال الصحراء لا تزال حية حتى اليوم. لا تزال الواحة السورية الخلابة، وكنوزها المعمارية، وتاريخها وحاكمتها الأسطورية زنوبيا، مثيرة للإعجاب. إن تدمر، بتاريخها المتعدد الثقافات الذي يمتد لآلاف السنين، لن تنهار أو تُنسَ. وإرثها الثقافي الأثري والمعماري والفني محفور في الذاكرة الثقافية الأبدية للبشرية وهو غير قابل للتدمير. تدمر اسم لا تختفي منه الحياة بعد غروب الشمس.

ورغم الأضرار التي لحقت بتدمر وتدمير عدد كبير من المواقع الرمزية، لكنها ما زالت اليوم محافظة إلى حد كبير على آثارها وأصالتها. والتخريب والتدمير ليسا التهديد الوحيد للمواقع الأثرية التاريخية، بل هناك مشكلة بنفس القدر تتمثل في التجارة الغير المشروعة للقطع الفنية الأثرية السورية. ونؤكد أنه من واجب الأمم المتحدة ومنظمة اليونسكو وحكومات العالم وكل إنسان متحضر في هذا الكون حماية التراث الثقافي التدمري السوري العالمي من كل أذى ومنع تهديم أوابدها وسرقت آثارها وطمس تاريخها والمساهمة في منع عمليات التنقيب السري الغير شرعي ومكافحة شبكات الاتجار غير المشروع باللقى الأثرية السورية وإعادة القطع الأثرية السورية المصادرة أو المحفوظة في متاحف العالم. ويجب إحياء تدمر حتى تتمكن الأجيال القادمة من رؤية التراث الثقافي على نطاق عالمي.

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